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Bis(s) zum nächsten Morgen / von Anna / Teil 3

3.Familientag
Am nächaten Morgen erinnerte mich das gezwitscher der vögel daran aufzustehen. Die sonne strahlte durchs fenster auf edward. er sah bezaubernd aus. "wir können uns noch etwas zeit lassen. Renesmee ist bei esme in guten händen" stellte er fest" wir könnten erst noch duschen"sagte er und lächelte mein geliebtes schiefes lächeln da er wusste das ich so nicht nein sagen konnte.Wir gingen in die dusche und genssen es beide wie die hitze von unseren körpern wich. schnell zogen wir uns um, denn plötzlich hatten wir es doch eilig den familien tag zu beginnen.Am großen haus erwartete uns Alice."ich muss dringend mit euch sprechen." "warum bist du nicht zu uns gekommen wenn es so eilig ist?" wunderte ich mich. "das fand ich unpassend" worauf sich das bezog wurde mir klar als ich emmets gelächter aus dem haus hörte.jakob stimme hörte ich auch also renesmee schon wach. "ich habe gesehen du willst einen familientag machen?" "ja am besten heute" bei dem wort heute schaute sie edward an. edward sagte "ja heute wenn wir picknicken gehen auf der wiese klappt alles so wie es geplant war." "ja an dem plan ist aber noch etwas schief gegangen." flüsterte alice."bella würdest du mich bitte kurz mit alice allein lassen und schon mal reingehen?"fragte edward. "ja" sagte ich und lief ins haus. "hallo momma" renesmee kam auf mich zugerannt und auch edward kam herein. sie zeigte uns was sie heute morgen schon erlebt hatte. Ich setzte mich auf das sofa. es störte mich nicht zu wissen worüber edward mit alice gesprochen hatte und was es mit diesem plan auf sich hatte.Jasper merkte dies und sagte "sie werden es dir schon noch sagen bella" "und es wird dir gefallen" fügte edward hinzu. wir fuhren alle mit dem volvo und alices gelben porsche zu der wiese. dort angekommen halfen wir alice und rosalie die decken auszubreiten. "ich würde dir gerne etwas von dem plan zeigen." sagte edward nahm meine hand und rannte mit mir in den wald. langsam kam mir alles so bekannt vor.dann erkannte ich wo wir waren. das war unsere lichtung."ich wusste gar nicht das diese beiden orte so nah beieinander liegen." "ja.das letzte mal als wir hier waren warst du noch ein mensch." "hm das stimmt."Jetzt umfasste er fester meine Taille und packte mich mit einem Zug auf seinen Körper. Er schaute mich tiefdringend an, aber ich wollte nichts mehr als ihn jetzt zu küssen. Und als wenn er meine Gedanken lesen konnte, schob er seine Lippen vor. Ich drängte meine Lippen zärtlich auf seine. Es war stärker, intensiver und schneller als sonst. Ohne seine Lippen von meinen zu lösen, strich er mit seinen Fingern ein paar Strähnen aus dem Gesicht. Jetzt trat er noch dichter an meinen, schon bebenden Körper heran und fuhr mit seinen Händen sanft die Konturen meines Gesichtes entlang, während meine Blicke seiner Bewegungen folgten. Seine Hände ließ er nun über meine Stirn gleiten und strich dann entlang meiner Augenbraue. Ich schloss die Augen, um seine Berührungen noch intensiver genießen zu können. Ein leises Stöhnen entfuhr mir, als er an meinen Hals entlang streifte und sanft mit seinen Lippen berührte. Tausende Schauder überkamen mich, ich war der Ohnmacht nahe. >Unmöglich<, dachte ich mir.
Ich spürte seine ,Lippen, die mir jetzt so warm und weich vorkamen. Wieder hauchten sie an meinem Hals entlang. Ich spürte seinem Atem, der in mir heißes Verlangen erweckte. Unfähig mich zu bewegen, lag ich da und zerschmolz unter seinen Berührungen. Er umfasste meine zitternden Hüften, während seine Lippen meinen Hals, weiterhin mit leichten Küssen übersäten. Ich atmete den Duft seiner wohlduftenden Haare tief ein und spürte wie er mich fester an sich zog. Jetzt erwachte ich aus meiner Starre, öffnete die Augen langsam um mich zu vergewissern, dass auch wenn ich nie schlief, ich nicht träumte und fuhr durch sein volles, bronzefarbenes, weiches Haar. Augenblicklich ließ er von meinem Hals ab und sah mich mit seinen gold, feurigen Augen an. „Du machst mich wahnsinnig. Wenn ich liebe, vergess ich mich selbst. Ich werde lediglich von einem Bedürfnis geleitet“, hauchte er mir ins Ohr.
Meine Hände vergruben sich in seinen Haaren und ich schloss meine Augen, um dieses Gefühl in meine Erinnerung aufzusaugen.
Wir blieben in Umarmung liegen. Beide spürten wir Haut an Haut die abklingende Hitze des anderen. Er küsste nun wieder. Meinen Hals, meine Schultern, meinen Kinn, unsere Münder berührten sich und vereinigten sich zu einem verlangenden Kuss, voller Leidenschaft. Unsere Körper drängten aufeinander zu. Sie wurden scheinbar eins.
„Renesmee“, murmelte ich.
„Was ist mit ihr?“
„Ich muss sie abholen“, antwortete ich in meiner Starre.
„Ich habe Esme gebeten sich um sie zu kümmern, sie ist in guten Händen“
„Ja das ist sie“, erwiderte ich. Bei Rosalie zweifelte ich nie.
„Also, wie lange?“, fragte er.
„Wie lange was?“, wollte ich von ihm wissen.
„Wie lange wollen wir hier noch liegen bleiben?“
Ich stützte mich auf seinen Oberkörper, um ihn anzusehen. „Möchtest du gehen?“
„Soll das ein Scherz sein?“ Er lächelte sein Lachen. Ich >musste< doch träumen. „Ich liebe es mit dir allein zu sein. Wir haben Zeit, liebste.
Das wird einer der schönsten momente meines lebens da war ich mir sicher. nach einer weile beschlossen wir zu gehen. wir gingen zu dem großen haus nicht wie ich erwartet hatte zu unserem kleinen. "warum hierher" fragte ich.
"du wolltest wissen wie der plan lautet jetz geht er weiter." wir setzten uns auf den stuhl vor dem klavier und edward spielte mein schlaflied. "willst du das ich einschlafe? da kannst du lange warten" scherzte ich. "bella , willst du nun wissen was es für ein plan ist oder nicht?" fragte er mich.ich nickte.
er sprach langsam um mein gewissen zu fördern.
"sag bloß nicht du weist nicht was für ein tag heute ist bella." "nein ich weis es nicht" "du liebst mich doch oder?" "ja klar was ist das für eine frage?" er musste laut lachen und und biss sich dann auf die lippe um sich ein weiteres lachen zu verkneifen. "bella, liebste man merkt das du damals nur ein mensch warst" ich wusste immernoch nicht wovon er sprach.
"bella. heute vor einem jahr war unser hochzeitstag. wir sind jetzt ein jahr verheiratet." oh, jetz war es mir peinlich nicht gewusst zu haben wovon er spricht. unsicher schaute ich ihn an um herauszufinden ob er mir sauer war. doch er lächelte mich an. "du bist mir nicht böse das ich nicht darangedacht habe?" "nein du warst ja noch ein mensch". "du hast mir aber immmernoch nicht gesagt was dein plan ist. Hat alice eine party arrangiert?" "nein. kannst du dich noch an unsere flitterwochen erinnern?" "ja wie könnte ich die vergessen?"
"gut dann zieh dich um, damit wir gehen können".
1.1.10 21:15
 


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